Mittwoch, 22. März 2017

Hercule Poirot’s Christmas

Coverbild
Der Kri­mi­nal­ro­man „Hercule Poirot’s Christmas“ von Aga­tha Chri­stie er­schnien erst­mals im De­zem­ber 1938 bei Collins Crime Club mit mit 256 Seiten in der Erstausgabe. Der Pro­ta­go­nist des Ro­mans ist Her­cule Poi­rot.
»Part 1. December 22nd
I
 
Stephen pulled up the collar of his coat as he walked brisk­ly along the plat­form. Over­head a dim fog clou­ded the sta­tion. Large en­gines hissed superb­ly, throw­ing off clouds of steam in­to the cold raw air. Every­thing was dir­ty and smoke-grimed.
Stephen thought with revulsion: ‘What a foul coun­try - what a foul city!’
His first ex­ci­ted reac­tion to Lon­don, its shops, its rest­au­rants, its well-dressed, attrac­tive wo­men, had fa­ded. He saw it now as a glit­te­ring rhine­stone set in a dingy sett­ing.…«
Inhalt:
Hier ver­wei­se ich auf den ent­spre­chen­den Ar­ti­kel in der Wi­ki­pe­dia.

Senf:
Ein schö­ner Kri­mi­nal­ro­ma­n von Aga­tha Chri­stie. Mehr muß man da­zu nicht sa­gen.

Chri­stie, Aga­tha: Hercule Poirot’s Christmas. Collins Crime Club 1927.

Samstag, 11. März 2017

Der grüne Bogenschütze

Coverbild
Der Kriminalroman „Der grü­ne Bo­gen­schüt­ze“ von Edgar Wallace erschien bis heu­te in ver­schie­de­nen deutschen Übersetzung. Die er­ste deutschsprachige Ausgabe brachte 1928 der Leipziger Goldmann Verlag auf den Markt. Das englische Original mit dem Titel „The Green Archer“ war 1923 veröffentlicht worden. In­zwi­schen exi­stie­ren auch E-und Hör­bücher.
»1
Spike Hol­land schrieb das letzte Wort sei­nes Ar­ti­kels und zog zwei dicke Li­nien quer über die Sei­te, um da­mit den Schluß des Auf­satzes an­zu­deu­ten. Dann warf er sei­ne Fe­der wü­tend fort. Der Hal­ter blieb zit­ternd im Fen­ster­rah­men stecken.
»Kei­ne un­wür­di­ge Hand soll je­mals wie­der dies Schreib­in­stru­ment be­rüh­ren, das mei­ne phan­ta­sie­vol­len Ge­dan­ken zu Pa­pier brach­te«, sagte er zor­nig…«
Inhalt:
Hier ver­wei­se ich auf den ent­spre­chen­den Ar­ti­kel in der Wi­ki­pe­dia.

Senf:
Es ist ein span­nen­der und le­sens­wer­ter Kri­mi. Die­ser Kri­mi­nal­ro­man von Ed­gar Wal­lace wur­de 1960/61 von Ri­alto-Film mit Gerd Frö­be in der Rol­le des Abel Bell­amy ver­filmt. Wenn man den Film kennt – und wer kennt ihn nicht? – ist es schwer, das Buch zu le­sen oh­ne an Film­sze­nen er­in­nert zu wer­den. Man soll­te zwar nie ein Buch nach dem Film be­ur­tei­len, doch in die­sem Fall ist die­se Re­gel zu ver­nach­läs­si­gen, da so­wohl Buch als auch Film sehr gut sind, wenn­gleich die Hand­lung Un­ter­schie­de aufweist.

Ei­ne Aus­wahl deutsch­spra­chi­ger Aus­ga­ben fin­det sich im ver­link­ten Wi­ki­pe­dia-Ar­ti­kel.

Sonntag, 26. Februar 2017

John Flack

Coverbild
Der Kriminalroman „John Flack“ von Edgar Wallace erschien in der deutschen Übersetzung von Fritz Pütsch 1928 im Goldmann Verlag. Ein Jahr zuvor war schon das englische Original mit dem Titel „Terror Keep“ veröffentlicht worden. Der Roman ist Teil der kurzen Serie von Romanen um Mr. J. G. Reeder, die von 1924 bis 1932 erschienen.
»Einleitung
Ehr­lich ge­sagt ist es un­ge­hö­rig, wenn nicht so­gar ge­setz­wid­rig, daß die we­ni­gen Per­so­nen, die das trau­ri­ge Vor­recht be­sit­zen, im Ir­ren­ge­fäng­nis von Broad­moor aus- und ein­ge­hen zu kön­nen, auf ir­gend­ei­nen auf­fal­len­den In­sas­sen be­son­ders auf­merk­sam ge­macht wer­den. Es war dann meis­tens je­mand, der sehr be­rüch­tigt ge­we­sen war, oder des­sen Ver­bre­chen das all­ge­mei­ne In­ter­es­se in höchs­ter Span­nung ge­hal­ten hat­ten, bis Ge­richt­särz­te und Ge­richts­hof ihn nach die­sem Plat­ze oh­ne Hoff­nung ver­bann­ten…«
Inhalt:
Der wahn­sin­ni­ge Ver­br­echer John Flack sitzt seit Jah­ren im Ir­ren­ge­fäng­nis von Brad­moor, nach­dem er von einem Ver­bre­cher­kol­le­gen ver­ra­ten und von Mr. J. G. Ree­der, dem De­tek­tiv des Ge­ne­ral­staats­an­walts, ver­haf­tet wur­de. Nun ge­lingt ihm die Flucht.
Die Mr. J. G. Ree­der na­he­ste­hen­de Miss Mar­ga­ret Bel­man nimmt eine Stel­lung als Se­kre­tä­rin bei dem selt­sa­men Mr. Da­ver an, der ei­ne klei­ne Pen­sion auf Lar­mes Keep be­treibt.
Auf Mr. J. G. Ree­der wird ein An­schlag ver­übt und auf Lar­mes Keep woh­nen ei­ni­ge selt­sa­me Gä­ste und An­ge­stell­te, die nicht al­le das sind, was sie zu sein vor­ge­ben.
Mr. J. G. Reeder quar­tiert sich selbst in Lar­mes Keep ein. Da ver­schwin­det plötz­lich Miss Bel­man.

Senf:
Es ist ein span­nen­der und le­sens­wer­ter Kri­mi. Da die­ser Kri­mi­nal­ro­man von Ed­gar Wal­lace mei­nes Wis­sens nicht ver­filmt wur­de, kann man den Ro­man le­sen, ohne daß ei­nem Film­sze­nen durch den Kopf ge­hen.

Wallace, Edgar: John Flack. / Pütsch, Fritz (Übers.). Leipzig 1928.

Montag, 6. Februar 2017

The Big Four

Coverbild
„The Big Four“ ist ein Kri­mi­nal­ro­man von Aga­tha Chri­stie, aus dem Jah­re 1927. Der Pro­ta­go­nist des Ro­mans ist Her­cule Poi­rot.
»1. The Unexpected Quest

I have met people who en­joy a chan­nel cross­ing; men who can sit calmly in their deck-chairs and, on ar­rival, wait un­til the boat is moored, then gather their be­long­ings to­gether without fuss and dis­em­bark. Per­son­ally, I can never man­age this. From the mo­ment I get on board I feel that the time is too short to settle down to any­thing.
I move my suit­cases from one spot to an­other, and if I go down to the sa­loon for a meal. I bolt my food with an un­easy feel­ing that the boat may ar­rive un­ex­pec­tedly whilst I am be­low. Per­haps all this is merely a leg­acy from one's short leaves in the war, when it seemed a mat­ter of such im­port­ance to se­cure a place near the gang­way, and to be amongst the first to dis­em­bark lest one should waste pre­cious minutes of one's three or five days' leave…«

Inhalt:
Hier ver­wei­se ich auf den ent­spre­chen­den Ar­ti­kel in der Wi­ki­pe­dia.

Senf:
Was soll man zu Aga­tha Chri­sties Kri­mi­nal­ro­ma­nen groß schrei­ben? Sie sind ein­fach ein Muß für je­den Kri­mi­fan. Die­ser Kri­mi fällt et­was aus dem Rah­men, da es nicht nur da­rum geht, ei­nen Kri­mi­nal­fall auf­zu­klä­ren, son­dern meh­re­re, die al­le von ei­ner Or­ga­ni­sa­tion be­gan­gen wur­den.

Chri­stie, Aga­tha: The Big Four. London 1927.

Montag, 23. Januar 2017

Der rätselhafte Feind

Coverbild
Der Krimi „Der schwar­ze Stern“ von Sven El­ve­stad er­schien 1937 in deut­scher Über­setz­ung im Auf­wärts-Ver­lag in Ber­lin als „Drei­ßig-Pfen­nig-Ro­man Nr. 64“. Die deut­sche Über­setz­ung des 1908 er­schien­en­en Ori­gi­nals „Den gat­fül­le fien­den“ fer­ti­gte Ger­trud Bau­er an. In­­zwi­schen ist das Buch über ver­schie­de­ne Ver­la­ge als ko­sten­lo­ses E-Book er­hält­lich. Da El­ve­stad be­reits 1934 starb, sind die Tex­te nach deut­schem Ur­he­ber­recht nicht mehr ge­schützt. Auch beim Gu­ten­berg Pro­jekt läßt sich der Ro­man finden.
»Ein merk­wür­di­ger Tag
„Liebst du sie wirk­lich?“ frag­te As­björn Krag und schau­te sei­nen Freund for­schend von der Sei­te an.
Ritt­meis­ter Ivar Rye fuhr hef­tig auf.
„Du kennst mich doch!“ rief er. „Ich bin kein Freund großer Wor­te, am we­nigs­ten, wo es sich um mei­ne ei­ge­nen Ge­füh­le han­delt. Wäh­rend mei­ner Rei­sen in Asi­en und Afri­ka ha­be ich ge­lernt, Ta­ten zu schät­zen und die großen, lee­ren Wor­te zu ver­ach­ten. Du weißt al­so, daß ich wirk­lich aus mei­nes Her­zens in­ners­ter Ue­ber­zeu­gung re­de, wenn ich sa­ge, ich lie­be sie.“
Rye trat ans Fens­ter und schau­te hin­aus. Die Bäu­me der Al­lee drau­ßen prang­ten im ers­ten fri­schen Grün des Mai­en.…«
Inhalt:
Der Kri­mi­na­list As­­bjørn Krag ver­sucht sei­nem Freund, dem Ritt­mei­ster Ivar Rye zu hel­fen. Die­ser steht im Ver­dacht , ver­sucht zu ha­ben, sei­nen zu­künf­ti­gen Schwie­ger­va­ter zu tö­ten. As­­bjørn Krag ist je­doch von der Un­schuld des Ritt­mei­sters über­zeugt
Recht bald hat As­­bjørn Krag einen anderen Verdächtigen ausgemacht. Als jedoch dieser bei einem ganz ähnlichen Anschlag stirbt, erscheint der Fall immer verworrener.

Senf:
Den Fall, den As­­bjørn Krag dies­mal zu lö­sen ist, er­scheint ziem­lich ver­wir­rend. Das En­de ist zwar zu er­ahnen aber nicht klar vor­her­zu­sehen. Die letz­ten In­for­ma­tio­nen wer­den bis zum Schluß zu­rück­ge­hal­ten und blei­ben dem Le­ser ver­bor­gen.
Wer gerne Krimis mag, bei de­nen der De­tek­tiv am En­de al­les un­ter Be­rück­sich­ti­gung von neu­en In­for­ma­tio­nen, die bis­her nicht er­wähnt wur­den, auf­löst, wird hier gut be­dient.
Fazit: mit Ein­schrän­kung le­sens­wert.

Elvestad, Sven: Der rät­sel­haf­te Feind. / Bau­er, Ger­trud (Übers.). Berlin : Aufwärts 1937.
Drei­ßig-Pfen­nig-Ro­man Nr. 64.

Dienstag, 17. Januar 2017

Der schwarze Stern

Coverbild
Der Krimi „Der schwar­ze Stern“ von Sven El­ve­stad er­schien 1921 in deut­scher Über­setz­ung im Ullstein-Ver­lag in Ber­lin. Die deut­sche Über­setz­ung des 1908 er­schien­en­en Ori­gi­nals „Den sorte stjerne“ fer­ti­gte Ju­lia Kop­pel an. In­­zwi­schen ist das Buch über ver­schie­de­ne Ver­la­ge als ko­sten­lo­ses E-Book er­hält­lich. Da El­ve­stad be­reits 1934 starb, sind die Tex­te nach deut­schem Ur­he­ber­recht nicht mehr ge­schützt. Auch beim Gu­ten­berg Pro­jekt läßt sich der Ro­man finden.
»Die Ver­haf­tung
Was As­björn Krag in der großen Stadt am meis­ten in­ter­es­sier­te, hat­te er zum größ­ten Tei­le ge­se­hen. Schon gleich nach sei­ner An­kunft war er mit den Mit­glie­dern des nor­we­gi­schen Ge­ne­ral­kon­su­lats zu­sam­men­ge­trof­fen, die ihn durch Kunst­samm­lun­gen und Ge­mäl­de­ga­le­ri­en füh­ren woll­ten. Dar­um war ihm aber nicht zu tun. Mit größ­tem In­ter­es­se stu­dier­te er da­ge­gen al­les, was mit dem Po­li­zei- oder Ge­fäng­nis­we­sen zu tun hat­te. Er such­te Ver­bin­dun­gen in­ner­halb das De­tek­tiv­korps an­zu­knüp­fen, wo er sich auch meh­re­re gu­te Freun­de er­warb. Gar man­che Nacht ver­brach­te er im Bü­ro der Kri­mi­nal­po­li­zei, war bei Ver­haf­tun­gen zu­ge­gen, nahm an den Streif­zü­gen durch die be­rüch­tig­ten Ver­bre­cher­knei­pen der Stadt teil, pa­trouil­lier­te mit den Po­li­zis­ten durch die dun­kels­ten und un­heim­lichs­ten Vier­tel und durch­streif­te die Ge­fäng­nis­se.…«
Inhalt:
Der Kri­mi­na­list As­­bjørn Krag be­sucht Ame­ri­ka. Dort ver­hilft er ei­nem nor­we­gi­schen Lands­mann, zur Flucht aus dem Ge­fäng­nis. Als es scheint, die Flucht sei miß­lun­gen, reist As­­bjørn Krag wie­der ab nach Nor­we­gen.
Die Flucht war je­doch nicht gänz­lich miß­lun­gen. Der Ge­fan­ge­ne konn­te le­dig­lich die Flucht nicht be­enden und be­findet sich auf dem Dach des Ge­fäng­nis­ses. Er ver­hilft ei­nem zum To­de Ver­ur­teil­ten eben­falls zur Flucht bis aufs Dach. Nun sit­zen die bei­den dort fest.

Senf:
Ein kur­zer Kri­mi, der sich schön von den üb­li­chen Kri­mis mit ih­rer Ver­bre­cher­jagd ab­hebt. Das En­de ist wie­der ein­mal recht über­ra­schend.
Elvestad läßt den Le­ser teil­ha­ben an der Hand­lung der ein­zel­nen Per­so­nen und den Ge­dan­ken ei­ner der Haupt­per­so­nen. Hin­zu kom­men de­tail­rei­che Be­schrei­bun­gen der Ört­lichkeiten und wie die bei­den Leu­te auf dem Dach hau­sen und es sich „ge­müt­lich“ machen.
Fazit: lesenswert.

Elvestad, Sven: Der schwar­ze Stern. / Kop­pel, Ju­lia (Übers.). Berlin : Ull­stein 1921.

Samstag, 14. Januar 2017

Der Gast, der mit der Fähre kam

Coverbild
Der Roman „Der Gast, der mit der Fäh­re kam“ von Sven El­ve­stad er­schien 1929 in deut­scher Über­setz­ung im Ullstein-Ver­lag in Ber­lin. Die deut­sche Über­setz­ung des Ori­gi­nals „Gjoe­sten, som kom med foer­gen“ fer­ti­gte Ma­rie Fran­zos an. In­­zwi­schen ist das Buch über ver­schie­de­ne Ver­la­ge als ko­sten­lo­ses E-Book er­hält­lich. Da El­ve­stad be­reits 1934 starb, sind die Tex­te nach deut­schem Ur­he­ber­recht nicht mehr ge­schützt. Auch beim Gu­ten­berg Pro­jekt läßt sich der Ro­man finden.
»I. Das Fähr­haus
Es be­gann spät zu wer­den, und man er­war­te­te ei­gent­lich nichts mehr von dem Abend. Die Stim­men klan­gen zer­streut und hat­ten einen Ton von Mü­dig­keit, die Ge­sprä­che wa­ren jetzt schon meh­re­re Stun­den zwi­schen den di­cken Ei­chen­wän­den pol­ternd hin und her ge­gan­gen, man hat­te sich viel­leicht nicht mehr viel zu sa­gen. Die Ge­wich­te der Schlag­uhr surr­ten, und es schlug elf. Das war viel für die­se Leu­te, de­ren Tag um fünf Uhr früh in der Dun­kel­heit be­gann. Al­le lausch­ten den Schlä­gen, und nun starr­ten sie sich ge­gen­sei­tig prü­fend an.…«
Inhalt:
In ei­nem klei­nen, tri­sten Dorf, das an der Mün­dung eines Flus­ses in die Schä­ren­land­schaft liegt, tref­fen sich die Be­wohner zum Är­ger­nis des Pa­stors in ei­nem Wirts­haus, dem Fähr­haus.
Es ist der zwan­zig­ste Jah­res­tag je­nes Un­glücks­ta­gs, an dem die Brigg mit vie­len jun­gen See­leu­ten an Bord zur ih­rer Jung­fern­fahrt aus­lief und von die­ser nicht mehr zu­rück kam. Bei­nahe jede Fa­mi­lie im Dorf hat bei die­sem Un­glück ein Kind ver­loren. – Da kommt abends ein ge­heim­nis­vol­ler Frem­der ins Fähr­haus.

Senf:
Der Roman läßt sich schwer in ei­ne ty­pi­sche Ka­tego­rien ein­sor­tie­ren. Am ehe­sten könn­te man ihn als My­ste­ry­ro­man ein­ord­nen, wenn­gleich er oft auch als Kri­mi­nal­ro­man be­zeich­net wird.
Er lebt we­ni­ger von den Hand­lun­gen, als von der be­drücken­den Be­schrei­bung der Gegend, der Stim­mung im Dorf und den dü­ste­ren Ge­dan­ken­gän­gen der Be­woh­ner. Am En­de ver­schwim­men die Gren­zen zwi­schen Wirk­lich­keit und Schein­welt im­mer wei­ter.
Fazit: lesenswert.

Elvestad, Sven: Der Gast der mit der Fäh­re kam. / Franzos, Marie (Übers.). Berlin : Ull­stein 1929.