Samstag, 11. März 2017

Der grüne Bogenschütze

Coverbild
Der Kriminalroman „Der grü­ne Bo­gen­schüt­ze“ von Edgar Wallace erschien bis heu­te in ver­schie­de­nen deutschen Übersetzung. Die er­ste deutschsprachige Ausgabe brachte 1928 der Leipziger Goldmann Verlag auf den Markt. Das englische Original mit dem Titel „The Green Archer“ war 1923 veröffentlicht worden. In­zwi­schen exi­stie­ren auch E-und Hör­bücher.
»1
Spike Hol­land schrieb das letzte Wort sei­nes Ar­ti­kels und zog zwei dicke Li­nien quer über die Sei­te, um da­mit den Schluß des Auf­satzes an­zu­deu­ten. Dann warf er sei­ne Fe­der wü­tend fort. Der Hal­ter blieb zit­ternd im Fen­ster­rah­men stecken.
»Kei­ne un­wür­di­ge Hand soll je­mals wie­der dies Schreib­in­stru­ment be­rüh­ren, das mei­ne phan­ta­sie­vol­len Ge­dan­ken zu Pa­pier brach­te«, sagte er zor­nig…«
Inhalt:
Hier ver­wei­se ich auf den ent­spre­chen­den Ar­ti­kel in der Wi­ki­pe­dia.

Senf:
Es ist ein span­nen­der und le­sens­wer­ter Kri­mi. Die­ser Kri­mi­nal­ro­man von Ed­gar Wal­lace wur­de 1960/61 von Ri­alto-Film mit Gerd Frö­be in der Rol­le des Abel Bell­amy ver­filmt. Wenn man den Film kennt – und wer kennt ihn nicht? – ist es schwer, das Buch zu le­sen oh­ne an Film­sze­nen er­in­nert zu wer­den. Man soll­te zwar nie ein Buch nach dem Film be­ur­tei­len, doch in die­sem Fall ist die­se Re­gel zu ver­nach­läs­si­gen, da so­wohl Buch als auch Film sehr gut sind, wenn­gleich die Hand­lung Un­ter­schie­de aufweist.

Ei­ne Aus­wahl deutsch­spra­chi­ger Aus­ga­ben fin­det sich im ver­link­ten Wi­ki­pe­dia-Ar­ti­kel.

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